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Präsentation der Kooperation Paderhaus, Modenschau im HNF
 

"Pader-Haus" präsentiert den Künstler und Modedesigner Oliver Kray

Nur das Nötigste
Der Bau eines Hauses ist ja eher ein staubiges Thema, leider oft nicht trocken und ebenso oft mit Ärger verbunden .Da werden die Kunden nicht schlecht gestaunt haben, als ihnen von zwölf firmen der Dienstleistungsgemeinschaft Pader Haus vom Bauträger über sanitär und Heizung bis hin zur Gartengestaltung die Einladung zu einer vielversprechende Fete ins Haus flatterte: Mit Band The Drangons einer echt guten Breakdance - Performance ,Lichtdesign von enjoy, einen bekannten Choreographen Kevin Oakes und einem poppigen Künstler: Oliver Kray.

Kray ist eigentlich Berliner, aber mit Paderborner Vergangenheit. Malermeister hatte den jungen nah Paderborn geholt, just als hier die Debatte um legaliesrte Wände für den Graffiti – Nachwuchs die Gemüter und die Kunstkommission erregte.

Quelle: Neue Westfaelische - November 2003


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Auch die Neue Westfälische nutzte damals die Gelegenheit, ihren Lesern in der westfälischen Provinz einen echten, lebenden, aktiven Sprayer auf einer kompletten Sonderseite vorzustellen ( man will ja schließlich wissen, worum es eigentlich geht bei der ganzen Aufregung). Nachdem Kray in Paderborn sein Markenzeichen hinterlassen hat ( zum Beispiel die Fassadengestaltung der Firma Ahle oder das Altarbild in der Kapelle der Salesianer ) zog es den hoffnungsvollen jungen Mann wieder in die pulsierende deutsche Hauptstadt. Dort studiert er nun am Lettehaus, der renommierten Hochschule für Fotografie, Grafik und Modedesign. Seine Spezialität: Fassadenmalerei und Graffiti setzt Kray digital auf Stoffe um.



Seine erste Modekollektion stellte Kray jetzt bei der „Paderhaus“ – Show in Paderborn vor. Gespart wurde bei diesem Ereignis wahrlich an kaum etwas- nur am Stoff. Die Choreografie der Modenschau hat kein geringerer als Kevin Oakes (arbeitete schon für die Modehäuser Calvin Klein, Joop oder Versace) zusammengestellt. Was die Damen unter seiner Regie auf die Bühne brachten, das wird die Gemüter wohl noch mehr erhitzen, als die alte Graffiti- Debatte. Man erkennt unschwer die Handschrift des Urhebers: teilweise grell, bunt, knallig, zackig.

Aber Künstler entwickeln sich bekanntlich stets weiter und so frönt Oliver Kray neuerdings einer sehr beliebten und sehr verbreitenden künstlerischen Leidenschaft. Der Konzentration auf das unbedingt Nötige. Wobei der Maßstab, was absolut nötig ist um eine Frau zu bekleiden, nach Krays Modenschau wahrscheinlich neu definiert werden muss. Alles in allem ein gelungener Abend, auf dem die Baubranche erfolgreich ihr dröges, staubiges Image abstreifen konnte.

 

Quelle: Neue Westfaelische - November 2003


   
applaus auf der bühne
Kreativkopf Oliver Kray
  applaudierende menschen im saal
Die Gäste, Kunden und Lieferanten waren begeistert.
 
   
Zum Pressartikel - Neue Westfaelische - November 2003  
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