Hier sehen Sie meine gelb gestaltete Fassade in Duisburg
Fassaden Design von Oliver Kray
 

Signierte Fassade in Laar

 

Der Berliner Star-Designer Oliver gestaltete zusammen mit der Duisburger Malerfirma von Dieter Siegel ein Geschäftshaus in Laar, fortan mit dem Ruhrorter Bananenhaus “konkurrieren“ kann.

Für Dieter Siegel, Kunstsammler mit Leidenschaft und Inhaber eines seit 110 Jahren bestehenden Malerbetriebs, der auf Sonderausführungen spezialisiert ist, war der Auftrag so etwas wie die Einladung zu einem Fest: Es galt, auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern die Fassade am Giebel des Hauses der Firma Becker ( holz- und Kunststoffverarbeitung) in Laar zu gestalten.

Quelle: Rheinische Post - September 2007




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Dabei handelte es sich nicht um irgendwelche Gestaltung, sondern um den Entwurf des jungen Berliner Star- Designers und Graffiti- Künstlers Oliver Kray, der mit Mitarbeitern der Firma Siegel die Arbeit persönlich übernahm. Das Gerüst ist nun abgebaut und jedermann kann das Resultat am Haus Turmstraße 8-10 in Laar betrachten. Wir sehen frische Kunst am Bau, die kühne Farbtupfer vis-a-vis des grünen Rheindeichs setzt.fassadenkunst in duisburg gelbes haus rechts

Für Dieter Siegel war der Auftrag nicht zuletzt deshalb etwas Besonderes,
weil er selber seine Geschäftsräume im mittlerweile berühmten “Bananenhaus“ an der Karlstraße 28 in Ruhrort hat. Dieses vom Kölner Künstler Thomas Baumgärtel vor sieben Jahren bemalte Gebäude ist zu Fuß etwa eine halbe Stunde von der Oliver- Kray- Fassade entfernt.In Ruhrort / laar bieten sich also nun Fassadenspaziergänge an, wobei man kulturelle Zwischenstationen im Museum der Binnenschiffsfahrt Oskar Huber einlegen könnte.Anders als Thomas Baumgärtel, der in gegenständlicher Manier lauter Bananen auf gelbem Untergrund malt, bevorzugt Oliver Kray unregelmäßig konturierte Farbflächen, die mit Chiffre-artigen Formen und Einsprengseln aufgelockert werden.Einige wirken wie stilisierte Blitzzeichen beziehungsweise die Symbole für Elektrizität, was dem Gesamtbild der Fassade etwas Dynamisches gibt.

Fünf Tage lang hat Oliver Kray mit Malern der Firma Pieper an der Fassade gearbeitet. Erst als die Abdeckplane vom Gerüst entfernt wurde, war allen klar, dass die Übertragung des Entwurfs im Riesenmaßstab gelungen war..“Vom Erstanstrich mit Silikonharzfarbe bis hin zum „Feintuning“ der Striche war alles perfekt“, sagte Oliver Kray, der versucht, die Fassadenmalerei“ wie einen riesigen Aufkleber“ aussehen zu lassen.

Gleichwohl ist die Fassade in Laar keineswegs ein Aufkleber-Massenprodukt, sondern ein künstlerisches Unikat.Und dazu gehört, dass Oliver Kray die bemalte Fassade mit seinem grafikartigen Namenszug signiert hat: unten links, in einer höhe von 1,20 Meter.

 

 

Quelle: Rheinische Post - September 2007


 
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